Günstige Stromanbieter: Bei welchen Versorgern Sie wirklich sparen
Das Jahr 2026 beginnt mit guten Nachrichten: Es könnte wieder mehr günstige Stromanbieter geben. Denn wie der stern berichtete, soll Strom für Millionen Haushalte günstiger werden. Gleich 145 Preissenkungen soll es bei den Grundversorgern geben, von denen mindestens drei Millionen Haushalte profitieren werden. Je nach Tarif und Verbrauch könnten Kunden mehrere Hundert Euro im Jahr sparen. Zu den größten Versorgern mit Preissenkungen zählen die EnBW, die RheinEnergie aus Köln und die sächsische Envia.
Trotz dieser Preissenkungen gehören die Grundversorger jedoch zu den teuersten Stromanbietern auf dem Markt. Es lohnt sich daher, zu einem günstigeren Unternehmen zu wechseln, statt sich nur über eine Vergünstigung beim Grundversorger zu freuen.
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Wann sind Stromanbieter günstig?
Als günstig gelten Stromanbieter, deren Tarife deutlich unter dem Preisniveau der örtlichen Grundversorgung liegen. Der Grundversorger ist das Energieversorgungsunternehmen, das in Ihrem Netzgebiet vor Ort die meisten Haushaltskunden mit Strom beliefert. Denn seine Aufgabe ist es, auch dann alle Haushalte mit Strom zu versorgen, wenn sie keinen Vertrag haben. So muss niemand im Dunkeln sitzen.
Allerdings macht der Grundversorger das nicht umsonst, sondern verlangt wie jedes andere Energieunternehmen Geld für den verbrauchten Strom. Dabei fallen die Preise für die Grundversorgung viel höher aus als für normale Stromverträge. Aktuelle Zahlen von Strom-Report zeigen dies (Stand: Dezember 2025): So liegt der durchschnittliche Grundversorgertarif bei 45,3 Cent/kWh, während Bestandskunden bei regulären Stromanbietern nur 33,5 Cent/kWh zahlen. Neukunden haben es sogar noch besser. Sie bekommen eine Kilowattstunde für rund 22 Cent.
Wichtig zu wissen: Stromanbieter stellen Ihnen immer einen fixen monatlichen Grundpreis und einen Arbeitspreis pro Kilowattstunde in Rechnung. In den meisten Statistiken werden jedoch die Gesamtkosten betrachtet und zu einem Betrag pro Kilowattstunde gemittelt. Wenn also ein Anbieter mit beispielsweise 18 Cent pro Kilowattstunde wirbt, müssen Sie noch den Grundpreis einberechnen. Im Gesamten kostet die Kilowattstunde dann vielleicht 22 Cent. Wenn wir es nicht explizit erwähnen, arbeiten wir im Folgenden immer mit dem gemittelten Preis.
Warum lohnt sich ein Wechsel zu einem günstigen Stromanbieter?
Wie eben aufgezeigt, unterscheiden sich die Preise der verschiedenen Stromtarife teils deutlich voneinander. Neukunden können über zehn Cent pro Kilowattstunde gegenüber Bestandskunden sparen. Im Vergleich zu Kunden in der Grundversorgung sogar über 20 Cent/kWh. Besonders Familien und Haushalte mit einem hohen Stromverbrauch profitieren von einem Wechsel.
Ein Beispiel: Bei einem Jahresverbrauch von 3000 kWh zahlen Kunden in der Grundversorgung 1359 Euro für ihren Strom, Neukunden bei einem günstigen Anbieter hingegen nur 660 Euro. Das entspricht einer Ersparnis von 699 Euro bzw. rund 51 Prozent. Zugegebenermaßen handelt es sich hier um ein Extrembeispiel, das auch nur für Neukunden gilt, die von Willkommensboni profitieren. Aber auch ein moderat niedrigerer Preis von beispielsweise 28 Cent/kWh statt 33 Cent/kWh würde immer noch eine Ersparnis von 150 Euro pro Jahr bedeuten.
Aber nicht nur Sie persönlich profitieren von einem Wechsel, auch der Markt wird dadurch in Bewegung gehalten. Solange treue Kunden zu hohe Preise zahlen, haben Stromanbieter keinen Anreiz für günstigere Angebote.
Ein Wechsel zu einem günstigen Stromanbieter durchbricht dieses System. Sie signalisieren den Versorgern, dass Sie Preise vergleichen und bereit sind, den Anbieter zu wechseln. Das erhöht den Wettbewerbsdruck und führt tendenziell zu niedrigeren Preisen für alle.
Der Aufwand für einen Wechsel ist dabei minimal. In der Regel übernimmt der neue Versorger die Kündigung beim alten Anbieter. Sie müssen lediglich einen Vertrag abschließen und Ihren Zählerstand mitteilen. Der gesamte Prozess dauert etwa 30 Minuten und die Stromversorgung wird während des Wechsels nicht unterbrochen.
Wie entstehen günstige Strompreise?
Es gibt also eine große Diskrepanz zwischen den Strompreisen. Doch wie kann es sein, dass ein Versorger seinen Strom viel günstiger anbieten kann als ein anderer? Das liegt an der Art, wie sich die Preise zusammensetzen. Denn einen Teil können Energieunternehmen durch kluges Handeln beeinflussen. Laut der Bundesnetzagentur besteht der Strompreis aus drei Komponenten:
- Beschaffung, Vertrieb und Marge: Diesen Anteil am Strompreis benötigt ein Stromanbieter für die Produktion, den Einkauf und den Vertrieb. Auch sein Gewinn ist hier enthalten. Dieser Posten lag 2024 im Schnitt bei 44 Prozent.
- Netzentgelt: Das ist die Gebühr, um das Stromnetz benutzen zu dürfen. Sie wird von den Netzbetreibern erhoben und beinhaltet auch die Kosten für die Messtechnik und Ablesungen. Das Netzentgelt macht etwa 32 Prozent des Strompreises aus.
- Steuern, weitere Abgaben und Umlagen: Dieser Anteil geht an den Staat und die Kommunen. Unter anderem sind hier die Umsatzsteuer und die Stromsteuer enthalten. Mit rund 25 Prozent fällt dieser Anteil am geringsten aus.
Damit ein Stromanbieter günstiger als andere werden kann, muss er die Kosten in den Bereichen Beschaffung, Vertrieb und eigene Marge senken. Die Netzentgelte und Steuern kann er hingegen nicht beeinflussen.
Der größte Hebel für einen Versorger liegt in der Strombeschaffung. Große Anbieter kaufen Energie in großen Mengen an der Börse ein und nutzen dabei ausgefeilte Handelsstrategien. Dadurch können sie den Strom günstiger bekommen und die Ersparnis an ihre Kunden weiterreichen. Auch Ökostrom kostet an vielen Tagen viel weniger als Strom aus Kohle und Gas, sodass Versorger ihn zu sehr niedrigen Preisen bekommen können – teilweise sogar zum Nulltarif. Sie müssen aber beim Einkauf berücksichtigen, dass der Ökostrom je nach Wetter und Jahreszeit größeren Schwankungen unterliegt.
Neben den Beschaffungskosten kann ein Versorger auch beim Vertrieb ansetzen, um günstige Endkundenpreise anbieten zu können. Er kann beispielsweise auf teure Kundencenter verzichten und stattdessen Online-Portale und Chat-Support anbieten. Auch automatisierte Prozesse bei Vertragsabschluss und Abrechnung reduzieren die Kosten erheblich.
Ein weiterer Faktor ist die Gewinnmarge. Discounter im Strommarkt arbeiten bewusst mit niedrigeren Margen, um billigen Strom anbieten zu können. Damit dieses Konzept jedoch aufgeht, bedarf es einer hohen Anzahl an Kunden.
Woran erkenne ich einen seriösen und wirklich günstigen Stromanbieter?
Ein günstiger Stromanbieter bietet also oft einen anderen Service an, um Kosten zu sparen. Das hat Vor- und Nachteile, und zu Recht werden einige von ihnen abfällig als "Billiganbieter" bezeichnet. Doch ein niedriger Preis ist kein ausreichender Indikator dafür, ob ein Versorger unseriös ist. Auch günstige Angebote können von seriösen Unternehmen stammen. Um schwarze Schafe im Strommarkt zu identifizieren, sollten Sie daher nicht auf den Preis, sondern auf folgende Warnsignale achten:
- Vorkasse: Stromanbieter, die eine Vorauszahlung für ein ganzes Jahr verlangen, setzen Sie einem erheblichen Risiko aus. Sie sollten diese daher meiden. Geht der Anbieter nämlich pleite, ist Ihr Geld weg und Sie werden zum Gläubiger des Stromanbieters. Das ist ärgerlich und langwierig. Seriöse Versorger arbeiten mit monatlichen Abschlägen und jährlicher Abrechnung.
- Zu hoher Abschlag: Abschläge sollten dem letzten Jahresverbrauch entsprechen. Verlangt der Stromanbieter einen deutlich höheren Abschlag, ist Vorsicht geboten. Unseriöse Unternehmen nutzen laut der Verbraucherzentrale den Mehrertrag als zinslosen Kredit.
- Zu hohe Boni: Auch extrem hohe Neukundenboni sollten Sie skeptisch machen, denn sie verschleiern oft einen überteuerten Grundpreis oder einen zu hohen Arbeitspreis im zweiten Jahr. Rechnen Sie deshalb immer aus, wie viel Sie ab dem zweiten Jahr zahlen. Das Ergebnis sollte niemals höher ausfallen als die Grundversorgung.
- Bonus-Tricks: Die Verbraucherzentrale Niedersachsen kritisiert, dass unseriöse Anbieter mit Boni werben, diese aber aufgrund von Vertragsklauseln nicht auszahlen oder die Auszahlung ans Ende der Laufzeit setzen. Lesen Sie die Bedingungen für den Bonus daher aufmerksam.
- Zu lange Laufzeiten: Die Vertragslaufzeit sollte zwölf Monate nicht deutlich überschreiten. Verträge mit 24 Monaten Laufzeit sind noch akzeptabel, alles darüber hinaus wird kritisch. Lange Bindungen schränken Ihre Flexibilität ein und verhindern, dass Sie von sinkenden Preisen profitieren.
- Preisgarantie: Seriöse Anbieter garantieren den Preis für mindestens zwölf Monate. Fehlt diese Garantie, kann der Versorger die Preise jederzeit erhöhen.
- Kündigungsfrist: Mehr als sechs Wochen zum Vertragsende sind unüblich und kundenunfreundlich. Achten Sie auch auf die automatische Verlängerung. Verträge, die sich um ein weiteres Jahr verlängern, binden Sie unnötig lange. Unser Tipp: Kündigen Sie den Vertrag direkt am ersten Tag des Strombezugs. Am Ende der Laufzeit wird sich Ihr alter Anbieter noch einmal melden und Ihnen ein Angebot machen. Dann können Sie immer noch entscheiden, ob Sie wechseln möchten.
- Transparenz beim Preis: Seriöse Anbieter weisen alle Kosten klar aus und verstecken keine Gebühren im Kleingedruckten. Wenn Sie die Preiszusammensetzung nicht auf einen Blick erfassen können, ist Vorsicht geboten.
- Kundenbewertungen: Schauen Sie sich Bewertungsportale an und achten Sie besonders auf Kommentare zur Erreichbarkeit, zur Abrechnung und zum Verhalten bei Kündigungen. Viele negative Bewertungen zu diesen Themen sollten für Sie ein Ausschlusskriterium sein.
- Haustür-Angebote: Unseriöse Anbieter ziehen von Haustür zu Haustür und bieten sehr günstige Tarife an (Quelle: MDR). Sie sollten jedoch nie einen Vertrag unterschreiben und auch keine Informationen wie Ihre Zählernummer, Ihren Namen oder Ihren aktuellen Anbieter herausgeben.
Die 10 günstigsten Stromanbieter: Unsere Empfehlungen
Der deutsche Strommarkt ist dynamisch. Die Preise können sich täglich ändern und hängen von der Region und dem Haushaltsverbrauch ab. So kann es vorkommen, dass die Kilowattstunde auf dem bayerischen Land beim selben Anbieter zehn Cent mehr kostet als in der Großstadt in Nordrhein-Westfalen. Ein klares Urteil darüber, welcher Anbieter der günstigste ist, lässt sich daher nicht pauschal fällen.
Es gibt jedoch einige Unternehmen, die durch gute Konditionen immer wieder in den Vergleichsportalen ganz oben auftauchen. Zehn davon möchten wir Ihnen hier empfehlen. Wir haben ihre aktuellen Preise stichprobenartig in ganz Deutschland überprüft. Als Referenzwerte haben wir einen Jahresverbrauch von 3000 kWh, eine Festpreisgarantie und eine Laufzeit von zwölf Monaten angesetzt. Die im Folgenden genannten Preise sind daher Durchschnittswerte für Deutschland und können regional höher oder niedriger ausfallen.
Angebote mit Boni haben wir herausgefiltert. Zwar gäbe es mit Boni noch günstigere Anbieter, wer die Kündigungsfrist jedoch verpasst, zahlt im zweiten Jahr deutlich mehr. Unsere Empfehlungen zielen darauf ab, über einen längeren Zeitraum hinweg günstig zu sein.
- Grünwelt Energie ist ein bundesweit agierender Anbieter, der günstige Tarife im Discounter-Segment anbietet. Dennoch setzt das Unternehmen voll auf Ökostrom, der vom TÜV Nord zertifiziert wurde. Mit einem durchschnittlichen Arbeitspreis von rund 26 Cent/kWh und einem Grundpreis von durchschnittlich 11,75 Euro pro Monat war Grünwelt Energie der günstigste Anbieter in unserem Vergleich.
- GGEW aus Bensheim ist ein regionaler, kommunaler Versorger mit einem wachsenden überregionalen Angebot. Das Unternehmen ist seit 1886 am Markt und versorgt Kunden mit Strom und Gas. Auch wenn es seinen Ökostromanteil ausbaut, stammt etwa die Hälfte noch aus fossilen Rohstoffen wie Gas und Kohle. Hier liegen Arbeitspreis und Grundpreis bei rund 26 Cent bzw. knapp über 11 Euro.
- Montana ist einer der größeren privaten Energieanbieter in Deutschland und vor allem für seine günstigen Gas- und Stromtarife bekannt. Aber auch mit Heizöl beliefert Montana seine Kunden. Der Strom kommt hingegen komplett aus erneuerbaren Energiequellen, was das Unternehmen mit dem Ok-Power-Siegel nachweist. In unserem Vergleich kostete die Kilowattstunde rund 25 Cent, der Grundpreis lag bei 14,25 Euro pro Monat.
- Enno Energie wurde 2016 als hundertprozentige Tochtergesellschaft der Stadtwerke Brilon gegründet und bietet Strom und Gas an. Der Online-Auftritt ist einfach gehalten, erfüllt aber seinen Zweck. Dort wird auch ein Ökozertifikat von KlimaInvest verlinkt. Vertrauenswürdigere Siegel wie das Ok-Power-Siegel oder das Grüner-Strom-Label gibt es jedoch nicht. Preislich liegt Enno Energie bei rund 26 Cent pro Kilowattstunde und 11,14 Euro pro Monat Grundgebühr.
- Naturwerke bietet bundesweit Ökostrom an, der vollständig aus erneuerbaren Energiequellen stammt. Dies belegen sowohl das Ok-Power-Siegel als auch eine TÜV-Nord-Zertifizierung. Zudem gibt es verschiedene Preisgarantien zur Auswahl. Eine Kilowattstunde kostet bei Naturwerke etwas weniger als 26 Cent, der Grundpreis liegt bei 13 Euro.
- Gut & Grün gehört den Stadtwerken Bochum, bietet seine Versorgungsdienste aber deutschlandweit an. Bei Gut & Grün können Sie ausschließlich Ökostrom buchen, der zu 100 Prozent aus Wasserkraft besteht. Die Stadtwerke selbst haben aber auch fossile Produkte im Portfolio. Der Arbeitspreis beträgt rund 27 Cent pro Kilowattstunde, während die Grundgebühr im Schnitt bei 11,30 Euro liegt.
- goldstrom bietet ebenfalls Ökostrom an und wirbt mit einem Zertifikat des TÜV Rheinland. Dieses ist allerdings nicht so streng wie das des TÜV Nord oder TÜV Süd. Wer den Ausbau erneuerbarer Energien mit seinem Stromtarif fördern will, sollte lieber zu Naturwerke greifen. Preislich kann Goldstrom jedoch mithalten. Die Kilowattstunde kostet rund 26 Cent, der Grundpreis liegt bei rund 12 Euro.
- Sauber Energie bietet mit Sauber Strom genau das: Ökostrom aus erneuerbaren Energien. Dieser ist mit dem Grüner-Strom-Label zertifiziert und mit Ihrem Tarif unterstützen Sie das Buchen-Urwaldprojekt von Peter Wohllebens Waldakademie. Zwar kostet die Kilowattstunde mit rund 28 Cent etwas mehr als bei der Konkurrenz, dafür liegt der Grundpreis mit rund acht Euro deutlich darunter.
- KlickEnergie bietet Strom- und Gastarife ausschließlich online an. Das soll den Prozess einfach und flexibel halten. KlickEnergie betont immer wieder die Nachhaltigkeit, allerdings fehlen relevante Zertifikate. Dafür kostet die Kilowattstunde unter 26 Cent, der Grundpreis liegt mit 14,50 Euro im Monat im Mittelfeld.
- Octopus Energy kommt aus Großbritannien und expandiert seit einigen Jahren in Deutschland. Der Anbieter fällt durch innovative Tarifmodelle auf. Neben dynamischen, E-Auto- und Wärmepumpentarifen bietet er auch Varianten, bei denen Sie jedes Jahr automatisch in das günstigste Angebot wechseln. Zudem setzt Octopus Energy auf Ökostrom und ist Träger des Ok-Power-Siegels. Die Kilowattstunde kostet hier rund 27 Cent, der Grundpreis liegt bei 12,60 Euro im Monat.
Redaktionelles Fazit
Der Wechsel zu einem günstigen Stromanbieter kann mehrere hundert Euro im Jahr sparen. Wer noch in der Grundsicherung ist oder einen älteren Vertrag hat, sollte unbedingt wechseln. Zwar tummeln sich im Billigsegment auch unseriöse Anbieter, ihre Tricks lassen sich jedoch schnell durchschauen.
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Besonders schön ist, dass Ökostrom immer mehr zum Standard wird und kein Produkt für wohlhabende Bürgerinnen und Bürger ist. Mittlerweile kann ihn sich jeder leisten, Sie sollten nur auf vertrauenswürdige Siegel achten.
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