Blake Lively bestens gelaunt bei Met Gala
Blake Lively (38) hat sich nur wenige Stunden nach der überraschenden Beilegung ihres Rechtsstreits mit Justin Baldoni (42) bei der Met Gala in New York City gezeigt. Als sie am Montagabend an den Fotografen vorbeischritt, schien sie bester Laune zu sein.
Zuletzt 2022 bei der Met Gala
Die Schauspielerin strahlte und winkte in die Kameras. Zuletzt hatte sie die Met Gala im Jahr 2022 besucht, als sie gemeinsam mit ihrem Ehemann Ryan Reynolds (49) als Co-Vorsitzende fungierte. Für ihr Comeback bei dem Mode-Event des Jahres trug sie diesmal ein Kleid von Atelier Versace aus dem Jahr 2006, das von "einem Sonnenaufgang, einem Sonnenuntergang und Aquarellmalerei" inspiriert sei, wie sie im Interview mit der "Vogue" erzählte. Das Kleid mit Neckholder-Oberteil, einem mehrlagigen, pastellfarbenen Rock und langer Schleppe kombinierte sie mit einer Judith-Leiber-Tasche, die laut "Page Six" mit Zeichnungen ihrer vier Kinder verziert war. Dazu trug sie Schmuck von Lorraine Schwartz: Ohrringe mit maßgefertigten rosa Saphiren, Kunziten und Diamanten, einen 30-karätigen gelben Diamantring und einen 10-karätigen rosa Saphirring.
Vergleich zwei Wochen vor Prozessbeginn
Erst kurz zuvor war bekannt geworden, dass der Rechtsstreit um den Film "Nur noch ein einziges Mal" aus dem Jahr 2024 außergerichtlich beendet worden sei. Im Rahmen des Drehs soll es Lively zufolge zunächst zu sexueller Belästigung und nach den Arbeiten zu einer gezielten Rufschädigungskampagne durch ihren Co-Star Baldoni gekommen sein, der auch Regie geführt hatte. Baldoni klagte seinerseits auf 400 Millionen US-Dollar Schadensersatz, die Klage wurde jedoch im vergangenen Jahr abgewiesen. Am 18. Mai sollte ein Prozess von Lively gegen Justin Baldoni, Wayfarer Studios und weitere Parteien in den USA starten.
Zwei Wochen vor dem geplanten Beginn veröffentlichten die Anwälte beider Seiten am 4. Mai jedoch ein gemeinsames Statement, das unter anderem dem Branchenmagazin "Variety" vorliegt. Darin heißt es: "Das Endprodukt, der Film 'Nur noch ein einziges Mal', erfüllt uns alle, die wir an seiner Entstehung mitgewirkt haben, mit Stolz. Das Bewusstsein zu schärfen und das Leben von Überlebenden häuslicher Gewalt sowie aller Überlebenden nachhaltig zu beeinflussen, ist ein Ziel, hinter dem wir stehen."
Beide Parteien würden anerkennen, "dass der Entstehungsprozess Herausforderungen mit sich brachte, und wir sind uns bewusst, dass die von Frau Lively geäußerten Bedenken Gehör verdient haben." Es sei "unsere aufrichtige Hoffnung, dass dies einen Schlussstrich zieht und es allen Beteiligten ermöglicht, konstruktiv und in Frieden voranzuschreiten, einschließlich eines respektvollen Umfelds im Internet".
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