Nilam Farooq hat bei Instagram verraten, erneut Mutter zu werden. Zu diesem Schritt sah sich die Schauspielerin allerdings genötigt.

"Das wird jetzt wahrscheinlich das Persönlichste, was ihr seit langer, langer, langer Zeit von mir gesehen habt", beginnt Schauspielerin Nilam Farooq (36) ein Video auf ihrem offiziellen Instagram-Profil. Dann lässt sie keinerlei Zweifel daran, was gemeint ist: "Ich bin schwanger." Dass sie diese freudige Nachricht mit ihren über 400.000 Followern teilt, geschieht jedoch nicht aus freien Stücken, wie sie im direkten Anschluss anprangert.

"Wenn es komplett nach mir gegangen wäre, dann wäre das weiterhin ein privates Thema geblieben", so Farooq weiter. Doch ihren Ausführungen nach gebe es "gewisse Medien", denen offenbar Bilder vorliegen, auf denen ihre Schwangerschaft deutlich zu erkennen sei. Um etwaigen Berichten zuvorzukommen und zumindest noch ein Stück weit die Entscheidungshoheit zu behalten, habe sie sich zu diesem Schritt entschieden.

Nicht der erste Vorfall dieser Art

Denn bereits vor zwei Jahren seien vergleichbare Informationen zu ihrer damaligen Schwangerschaft unfreiwillig an die Öffentlichkeit gedrungen. "Anders als damals möchte ich dieses Mal selber die Kontrolle darüber behalten, den Wind aus den Segeln nehmen und nicht zulassen, dass das jemand anderes für mich veröffentlicht", erklärt sie ihre Beweggründe. Das Gefühl, dass diese Nachricht andernfalls von Dritten veröffentlicht werden könnte, bezeichnet sie als "ein beschissenes und ein hilfloses".

Dass sie sich zu diesem Thema bislang nie öffentlich äußerte, habe auch pragmatische Gründe, etwa das Thema Sicherheit ihrer Kinder. Dennoch hat sie sich nun dazu entschlossen, mit möglichen Halbwahrheiten endgültig aufzuräumen. Und so enthüllt sie weiter: "Das ist meine vierte Schwangerschaft, [...] mein Papa ist während einer Schwangerschaft gestorben".

Eine positive Erkenntnis, die ihr im Zuge der nicht von Grund auf freiwilligen Schwangerschaftsankündigung gekommen ist: Es gebe sehr wohl Punkte aus diesem Bereich, die sehr wohl mehr öffentliche Aufmerksamkeit verdient hätten. Etwa das Thema Fehlgeburten, der Tod an sich oder das hürdenreiche Berufsleben als Mutter.

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