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Caro Robens erzählt, wie sie sich in der Reality-Competition "The Hunt" geschlagen hat und wie der TV-Auftritt ohne ihren Mann Andreas war.

"The Hunt - Welcher Promi ist leichte Beute?" startet am Dienstag, 12. Mai, um 22:35 Uhr auf ProSieben und Joyn in Doppelfolgen. In der neuen Reality-Competition flieht eine Gruppe Prominenter durch einen bulgarischen Wald, während die andere Jagd auf sie macht.

Die Rollen können im Laufe der Jagd wechseln. Ziel ist es, am Ende des Tages den Wald als Gejagter zu verlassen. Denn dann darf man mitbestimmen, welcher Jäger das Spiel verlassen muss. Mit jedem Ausscheidenden steigen die eigenen Chancen auf die Gewinnsumme von bis zu 50.000 Euro. Eine Teilnehmerin ist "Goodbye Deutschland"-Star Caro Robens (geb. 1979).

Im Interview mit der Nachrichtenagentur spot on news spricht Robens darüber, wie sie die Teilnahme ohne ihren Ehemann Andreas erlebt hat und was für sie die größte Herausforderung des Formats war. Außerdem erzählt die Reality-TV-Kandidatin von ihrer körperlichen Veränderung und verrät, welche TV-Formate sie künftig noch reizen würden.

Man kennt Sie vor allem als Teil eines starken Duos. Wie fühlte es sich an, ohne Andreas in ein Format zu gehen?

Caro Robens: Es war sehr ungewohnt, alleine eine TV-Produktion zu machen. Es war aber auch eine schöne Herausforderung. Natürlich haben wir anfangs darüber gesprochen, ob ich die Anfrage annehme oder nicht. Aber eigentlich stand für uns beide fest, dass ich teilnehme. Der Abschied war sehr schwer für uns, da wir noch nie voneinander getrennt waren. Aber dann hatte man schnell andere Aufgaben, über die man sich einen Kopf gemacht hat. Ich in Form von Wald, Tieren und anderen Realitystars, er war krank und hatte sechs Tiere zu versorgen, ein Gym und ein großes Haus.

Was war schwieriger: die körperliche Belastung oder die Tatsache, ohne vertrauten Rückhalt Entscheidungen treffen zu müssen?

Robens: Entscheidungen zu treffen viel mir nicht sonderlich schwer. Aber die unbekannte körperliche Belastung und Anspannung war nicht ohne. Ich bin gewohnt, Gewichte zu stemmen, aber Ausdauer und Sprints gehören nicht zu meinen alltäglichen Übungen. Dass ich aus der Fitnesswelt komme, hat mir insofern geholfen, dass ich Durchhaltevermögen und Ehrgeiz mitgebracht habe. Ansonsten leider nicht so viel, da man mehr Ausdauer und Schnelligkeit anstatt Kraft benötigte.

Haben Sie durch das Format eine andere Seite an sich entdeckt?

Robens: Eine wirklich andere Seite habe ich durch "The Hunt" nicht an mir kennengelernt. Mir war wichtig, dass ich immer meinen Prinzipien treu bleibe und mich immer im Spiegel ansehen kann. Das Einzige, was mich gewundert hat, war, dass ich bei den ganzen Krabbeltieren, die mir so begegnet sind, doch so ruhig bleiben konnte. Ist eigentlich gar nichts für mich.

Auf Instagram haben Sie zuletzt offen über Ihre körperliche Veränderung gesprochen...

Robens: Leider hatte ich dieses "neue Körpergefühl" bei "The Hunt" noch nicht. Es war genau in einer Zeit; in der ich nicht viel trainieren konnte, da ich öfter mal verletzt war und somit auch noch die ganzen Kilos zu viel auf der Waage hatte. Dies hatte mich zu dieser Zeit schon sehr geärgert.

Auch die Veränderung von Andreas haben Sie mit einem Vorher-Nachher-Bild festgehalten. Was genau haben Sie beide verändert und wie beeinflusst die Veränderung Ihr Leben?

Robens: Andreas macht nun das erste Mal in seinem Leben eine Diät. Er macht meine mit. Wir ernähren uns sehr gesund, trainieren sehr hart und sind einfach sehr gewissenhaft. Es ist oftmals sehr hart, aber das Ergebnis belohnt und motiviert.

Sie sprechen bei Instagram sehr offen über Ihr Aussehen und Ihre Veränderung, da bleiben Bewertungen nicht aus. Wie nahe gehen Ihnen negative Kommentare und wie gehen Sie damit um?

Robens: Negative Kommentare interessieren mich absolut gar nicht. Da reagiere ich auch zu 95 Prozent nicht drauf. Andreas ärgert es ab und zu noch und er reagiert zum Teil drauf. Aber nach so vielen Jahren lässt man es nicht mehr an sich heran und sieht eher das Gute daran und belächelt diese armen Kreaturen, die nichts Besseres zu tun haben, als ihre Zeit nur auf Profilen von Menschen, die sie nicht leiden können, zu verbringen und sie zu beneiden.

Mit Serkan oder Aaron sind echte Strategen im Cast von "The Hunt". Hatten Sie Respekt vor der Konkurrenz? Wer hat Sie am meisten überrascht?

Robens: Ich habe grundsätzlich Respekt vor meiner Konkurrenz. Man sollte niemals jemanden unterschätzen. Jeder hat seine ungeahnten Stärken. Abgesehen davon war dieser Cast eh sehr stark. Ich dachte am Anfang gleich, es würde mich vor eine unmögliche Aufgabe stellen. Aber Aufgeben war definitiv keine Option!

Würden Sie noch einmal alleine in ein Extremformat gehen? Gibt es noch ein anderes TV-Format, worauf Sie Lust hätten?

Robens: "The Hunt" hat gerade meine Freude an Reality-Formaten wieder geweckt. Nach dem "Sommerhaus" hatten wir beide keine Lust mehr, obwohl es auch eine tolle Zeit war, aber nun sind wir wieder richtig auf den Geschmack gekommen. Es hat mega viel Spaß gemacht und es war einfach mal etwas ganz anderes. Außerdem liebe ich es, wenn ich über meine Grenzen gehen muss. Es gäbe natürlich so einige Formate, die mich noch interessieren würden, da ich ja noch ein Frischling bin. Dschungel, "Let's Dance", "Couple Challenge", "KDRS" etc.

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