„Er ist vorausgegangen“: So nimmt Lara Joy Körner Abschied von ihrem Sohn
Zwei Tage ist es her, dass der Sohn der Schauspielerin Lara Joy Körner tot in der Isar aufgefunden wurde. Passanten fanden den jungen Mann leblos in dem Fluss treibend. Remo Aimé Pollert wurde gerade einmal 19 Jahre alt. Die genauen Hintergründe des Todes sind noch unklar. Man gehe von einem Unfall aus, teilte die Polizei der „Abendzeitung“ mit. Einem Polizeisprecher zufolge sei die Leiche normal bekleidet gewesen. Remo Aimé Pollert habe demnach „keine Badehose bei sich gehabt“.
Familie von Lara Joy Körner trauert
Seine Familie trauert um den verstorbenen Jungen. In einer kürzlich veröffentlichten Pressemitteilung, die der „Bild“ vorliegt, heißt es: „Remo Aimé Pollert, 28.08.2006 – 09.05.2026, hat seinen Körper verlassen. Samstag in den frühen Morgenstunden in seiner geliebten Isar. Wir, seine Geschwister, Freunde und Familie, sind gerade ganz Herz. Wir sind, schmerzen, trösten, teilen – um die Kerze in der Mitte.“
Dann richten sich die Zeilen an den Verstorbenen: „Die Erfahrung, die Du uns geschenkt hast und immer noch schenkst, können wir noch nicht in Worte fassen. Wir erforschen diese Erfahrung gerade gemeinsam in Liebe, Schmerz, Staunen, tiefem Wissen und tiefer Verbundenheit.“ Zum Schluss heißt es in der Erklärung: „Er ist vorausgegangen. Ein Teil von mir will noch nicht einverstanden sein. Ich bin einverstanden. Verbunden – in Liebe.“
Die Schauspielerin Lara Joy Körner ist unter anderem aus Serien wie „Traumschiff“ und „Rosamunde Pilcher“ bekannt. Von 2005 bis 2013 war sie mit Rechtsanwalt und Unternehmer Heiner Pollert verheiratet, mit dem sie drei Kinder hat. Diana Körner, Mutter von Lara Joy Körner und ebenfalls Schauspielerin, äußerte sich bereits am Sonntagabend in der „Bild“ über den tragischen Todesfall: „Es ist für uns alle ganz furchtbar. Wir sind fassungslos. Der arme Junge. Es fühlt sich so unrealistisch an. Wir können das noch nicht begreifen. Wie es meiner Tochter geht, kann man sich sicher vorstellen.“
Wie die „Abendzeitung“ berichtet, entscheidet die Staatsanwaltschaft München I nun über die Obduktion – wann die Entscheidung fällt, ist aber noch unklar.
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