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Am Abend steigt das Finale von „Deutschland sucht den Superstar“, kurz DSDS. Doch ausgerechnet Juror Dieter Bohlen hält eine große Karriere nach dem Sieg für fraglich.

Juror Dieter Bohlen macht ausgerechnet vor dem heutigen Finale der Casting-Show „Deutschland sucht den Superstar“ eine entmutigende Aussage. „Wir werden keinen Superstar finden“, sagte der 72-Jährige in einem Interview mit der „Bild“-Zeitung. Das Wort sei „ein bisschen zu hoch. Es muss ja nicht immer gleich ein Superstar gefunden werden. Wenn es ein Star wird, wären wir schon happy“, so Bohlen. „Es ist auch weder in Amerika noch irgendwo sonst so, dass die Gewinner automatisch zu Superstars werden. Manchmal zählt der richtige Song. Manchmal das richtige Team oder das Timing.“

Der Blick auf die Statistik bestätigt den – nicht ganz überraschenden – Eindruck des jahrelangen Jurors. Seit dem Start im Jahr 2002 hat „Deutschland sucht den Superstar“ viele Staffelsieger gefunden, aber keinen späteren echten Top-Namen der Musikbranche gekürt. Allerdings wurden einige DSDS-Teilnehmer national bekannt – etwa Pietro Lombardi, die diesjährige ESC-Teilnehmerin Sarah Engels, Wincent Weiss und Beatrice Egli.

DSDS-Finale: Das sind die Favoriten von Dieter Bohlen

Gefragt, wer sein Favorit unter den diesjährigen Finalisten sei, antwortete Bohlen: „Ich glaube, da sind zwei Jungs, die das gewinnen können. Einer ist Menowin Fröhlich. Und einer ist Paco. Alles andere ist Banane.“

Gemeinsam mit Bohlen sitzen Rapper Bushido und Schlagersängerin Isi Glück in der Jury. „Ich habe einen männlichen und einen weiblichen Favoriten“, sagte die 35‑Jährige. Neben vier Männern steht nur eine Frau im DSDS‑Finale. Bushido sagte, er habe zwei Favoriten, wollte aber ebenfalls keine Namen nennen.

Heute Abend um 20.15 Uhr wird RTL zum 22. Mal seinen „Superstar“ küren – mit dabei ist unter anderem ein Sänger, der es schon mehrfach nicht schaffte, DSDS-Sieger zu werden, und daher schon einen gewissen Bekanntheitsgrad hat. Menowin Fröhlich schaffte es 2005 in die Top 20, ist aber dann ausgeschieden. 2010 kam Fröhlich ebenfalls ins Finale, wurde aber nur Zweiter. Bei seinem dritten Anlauf will er nun den Titel holen.

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DPA jum
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