Schockierende Details in Mordfall um Sänger
Kürzlich wurde Anklage gegen David Anthony Burke (21) alias D4vd erhoben. Dem US-Sänger wird vorgeworfen, im April 2025 die damals 14-jährige Celeste R. getötet zu haben. Die Anklage wird im Mai bei einer voraussichtlich mehrtägigen öffentlichen Anhörung, in deren Rahmen entschieden werden soll, ob der Fall vor Gericht geht, über schockierende Details berichten.
Am 26. Mai soll diese Anhörung laut eines Berichts des Branchenmagazins "The Hollywood Reporter" beginnen. Nach Abschluss werde ein Richter darüber entscheiden, ob es zum Prozess kommt. In aktuell eingereichten Unterlagen, die unter anderem dem US-Promi-Portal "TMZ" vorliegen, wird beschrieben, was passiert sein soll. In den Unterlagen sind zahlreiche Beweise genannt, die die Schuld von D4vd belegen sollen.
Celeste R. wurde zuletzt im April 2025 lebend gesehen
Demnach war am 8. September 2025 die zerstückelte Leiche der 14-Jährigen im vorderen Kofferraum eines auf den Angeklagten zugelassenen Tesla gefunden worden, der sich zu diesem Zeitpunkt auf einem Abschlepphof befand. Nachdem starker Verwesungsgeruch wahrgenommen worden war, öffneten Polizisten den Kofferraum und fanden darin Leichenteile. Acht Tage später konnte festgestellt werden, dass es sich bei der Getöteten um Celeste R. handelt. Unter anderem Aufnahmen einer Überwachungskamera sollen zeigen, dass D4vd die letzte Person war, die im Juli 2025 das Auto gefahren ist.
Dem Sänger wird vorgeworfen, dass er sich erstmals an dem Mädchen sexuell vergangen habe, als dieses erst 13 Jahre alt war. Es gebe explizite Fotobeweise, die dies belegen sollen. Vermutlich wurde Celeste R. demzufolge am 23. April 2025 getötet. Sie soll damit gedroht haben, "schädliche Informationen über ihre Beziehung mit dem Angeklagten zu veröffentlichen, um seine Karriere zu beenden und sein Leben zu zerstören". Am 23. April habe D4vd den Behauptungen zufolge Celeste R. zu seinem Zuhause in den Hollywood Hills bringen lassen. Der Angeklagte habe gewusst, dass er sie "zum Schweigen bringen müsse", heißt es in den Gerichtsunterlagen. Er habe mutmaßlich mehrfach auf sie eingestochen und dabei zugesehen, wie das Opfer verblutet ist. Er habe keinerlei Versuche unternommen, ihr Leben zu retten.
D4vd habe sich demnach kurz darauf eine Schaufel von der US-Baumarktkette Home Depot liefern lassen. Über Amazon habe er unter anderem zwei Kettensägen und einen Leichensack unter falschem Namen bestellt. Der Sänger soll etwa auch den linken Ringfinger der Getöteten amputiert haben, da auf diesem sein Name eintätowiert gewesen sei. Der Finger sei bislang nicht gefunden worden. Die Polizei habe am 17. September in der Garage seines Zuhauses Spuren - darunter DNA der Getöteten - sicherstellen können, die darauf hinweisen, dass die Leiche dort zerstückelt wurde.
D4vd droht die Todesstrafe
Anklage wegen Mordes gegen Burke wurde in diesem April erhoben. Der Sänger hat sich für "nicht schuldig" bekannt. Übereinstimmenden US-Berichten zufolge droht D4vd bei einem Prozess und anschließender Verurteilung die Todesstrafe oder lebenslange Haft ohne Möglichkeit auf Bewährung. Ob die Staatsanwaltschaft die mögliche Höchststrafe auch beantragt, ist bislang nicht bekannt.
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