Im gewagten Minikleid zur Preisverleihung
George Clooney (64) hat am Montagabend den 51. Chaplin Award erhalten. Bei der Gala im Lincoln Center in New York City wurde er nicht nur durch einige gute Freunde unterstützt, sondern auch von seiner Ehefrau. Die beiden kamen Händchen haltend an der Location an, umarmten sich vor den Fotografen immer wieder und schienen den Pärchenabend im Rampenlicht zu genießen. Amal Clooney (48) zog zudem in einem ultrakurzen Minikleid alle Blicke auf sich.
Amal Clooney leuchtet in Fuchsia
Den Award erhielt Clooney für seine vielseitige Karriere als Schauspieler, Regisseur und Produzent sowie für sein weltweites humanitäres Engagement. Die Chaplin Award Gala ist die wichtigste jährliche Spendenaktion von Film at Lincoln Center. Der Erlös kommt der gemeinnützigen Organisation zugute, die das Kino als essentielle Kunstform feiert und ein lebendiges Umfeld für die Filmkultur schaffen will.
George Clooney trug für den Anlass einen schwarzen Smoking mit Fliege, Amal Clooney wählte statt ihrer üblichen bodenlangen Roben diesmal ein kurzes Balenciaga-Kleid, das ihre Beine in Szene setzte. Das fuchsiafarbene Minikleid aus der Frühjahr/Sommer-Kollektion 2026 wartete zudem mit schulterfreiem Ausschnitt und einem dramatischen, capeartigen Überwurf auf. Dazu kombinierte die Menschenrechtsanwältin eine goldene Clutch und Cartier-Ohrringe mit dem ikonischen smaragdgrünen Leopardenmotiv der Marke.
"Wir haben eine wirklich schöne Zeit"
Wie immer fehlten die achtjährigen Zwillinge Alexander und Ella, die die Clooneys so lange wie möglich aus dem Rampenlicht heraushalten wollen. Die Familie lebt fernab von Hollywood auf einem Weingut in Frankreich, seit Dezember 2025 besitzen sie die französische Staatsbürgerschaft. Dennoch gibt es regelmäßige Besuche in den USA. "Ich bin genauso oft hier wie in Frankreich", erzählte der Schauspieler vor der Preisverleihung in einem Interview mit "Extra TV". "Wir sind ständig unterwegs, aber es gefällt uns dort sehr gut. Wir haben eine wirklich schöne Zeit." Er betonte auch noch, dass der Muttertag in Europa früher als in den USA gefeiert wird. Er witzelte: "Man hat ja quasi zwei Muttertage. Das ist eine Menge Arbeit."
Zudem gab er einen kleinen Vorgeschmack auf sein nächstes Projekt "Ocean's 14". "Wir haben ein Drehbuch. Wir haben einen Regisseur. Wir haben die Besetzung... Ich denke, wir werden in etwa neun Monaten anfangen."
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