Anne Hathaway zeigt, wie man ihn 2026 trägt
Es war 2006 mehr als nur ein Haarschnitt: Als Andy Sachs in "Der Teufel trägt Prada" plötzlich mit geradem Pony, kinnlangen Strähnen und hochgestecktem Haar durch die Redaktionsflure des fiktiven Modemagazins "Runway" schritt, war das ein modisches Erweckungserlebnis für eine ganze Generation. Jetzt, fast 20 Jahre später, kehrt Anne Hathaway (43) mit der Fortsetzung des Kult-Modefilms auf die Leinwand zurück - und auf der Pressetour war der ikonische Pony wieder dabei. Dieses Mal mit einem dezenten Update, das den Look noch tragbarer macht. Doch bevor der Friseur die Schere ansetzt, lohnt es sich, ein paar wichtige Dinge zu wissen.
Ist der Pony der richtige Schnitt?
Ein gerader Pony ist ein Statement. Deswegen will er wie jedes Statement gut überlegt sein. Nicht jede Gesichtsform und nicht jede Haarstruktur harmoniert automatisch mit diesem Look. Am besten funktioniert er bei oval- oder herzförmigen Gesichtern, während er bei sehr runden oder eckigen Konturen sorgfältig angepasst werden sollte. Wer zudem einen ausgeprägten Haarwirbel am Ansatz hat, sollte das mit seinem Friseur oder seiner Friseurin besprechen. Denn ein Wirbel kann verhindern, dass der Pony glatt und gleichmäßig nach vorne fällt. Eine ehrliche Beratung vor dem Schnitt ist die beste Investition in den neuen Pony-Look.
Was macht den "Andy Sachs"-Pony so besonders?
Der Original-Pony aus dem ersten Teil war klar definiert: gerade geschnitten, dicht, mit feinen kinnlangen Strähnen, die das Gesicht weich einrahmten. Kombiniert mit einem hohen Pferdeschwanz oder elegantem Dutt entstand ein Look, der gleichzeitig glamourös und zeitlos wirkte. Anne Hathaways neue Pony-Version verfeinert dieses Konzept. Der Pony fällt 2026 etwas fransiger aus, die seitlichen Strähnen sind etwas voller. Dadurch wirkt das Ergebnis luftiger, weniger streng, und betont die Gesichtszüge stärker.
So gelingt das Styling zuhause
Einen Pony täglich in Form zu bringen, klingt erstmal aufwendig, ist es aber eigentlich nicht, vor allem wenn man die richtigen Tools zur Hand hat. Ideal ist eine Kombination aus Rundbürste und Föhn. Wer von Natur aus eher welliges Haar hat, greift zusätzlich zum Glätteisen, um die Strähnen in Form zu bringen. Wichtig ist in beiden Fällen: Vor dem Styling unbedingt immer ein Hitzeschutzprodukt auftragen. Es schützt die Haarstruktur und sorgt langfristig dafür, dass der Pony gesund und glänzend bleibt.
Für den fluffigen, leicht runden Schwung wird der Pony mit der Rundbürste aufgerollt und von oben nach unten geföhnt. Danach sollte dem Haar ein Moment zum Abkühlen gegönnt werden, bevor Haarspray für den finalen Halt sorgt. Wer direkt nach dem Föhnen fixiert, riskiert, dass das Ergebnis nicht so lange sitzt.
Pflege-Routine für den Alltag
Ein gerader Pony braucht Aufmerksamkeit. Das ist der einzige Nachteil. Luftgetrocknet sieht er selten gut aus, weshalb ein tägliches Mini-Styling kaum zu umgehen ist. Wer sich das morgens erleichtern möchte, steckt den Pony nachts locker aus dem Gesicht. Das verhindert den klassischen Schlaf-bedingten Bad-Hair-Day in den Stirnfransen. Da der Pony schneller fettig wirkt als der Rest des Haars, kann ein Trockenshampoo zwischendurch wahre Wunder wirken. Dieser Trick hilft besonders an langen Tagen oder wenn der nächste Waschtermin noch etwas warten muss.
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