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Billy Joel hat im vergangenen Jahr öffentlich gemacht, dass er unter Altershirndruck leidet. Ihm soll es aktuell gut gehen.

Um Billy Joel (76) ist es in den vergangenen Monaten recht ruhig geworden. Der legendäre US-Musiker hatte im vergangenen Jahr eine Erkrankung öffentlich gemacht und sich größtenteils zurückgezogen. Seine Ex-Frau, das Model Christie Brinkley (72), hat nun kurz darüber gesprochen, wie es dem "Piano Man" heute gehen soll.

"Es geht ihm sehr gut", sagte sie kürzlich dem "Hello!"-Magazin. Außerdem kam Brinkley, die von 1985 bis 1994 mit Joel verheiratet war, auf ein besonderes Konzert zu sprechen. Der Musiker besuchte im März die Carnegie Hall in New York City als Zuschauer. Während eines Tribute-Konzerts sang auch Alexa Ray Joel (40), die gemeinsame Tochter der beiden. Jene habe "sich so gefreut, für ihn auftreten zu können". Brinkley selbst konnte nicht dabei sein. "Ich war nicht in der Stadt, aber ansonsten war es einfach wunderbar", erzählt sie.

Billy Joel hat Konzerte bis Juli 2026 abgesagt

Ende Mai 2025 hatte Joels Team auf Instagram mitgeteilt: "Billy Joel hat angekündigt, dass er alle geplanten Konzerte absagen wird, nachdem bei ihm kürzlich ein Normaldruckhydrozephalus (NPH) diagnostiziert wurde." Durch jüngste Auftritte habe sich sein Zustand zu diesem Zeitpunkt verschlimmert, der Musiker leide unter Hör-, Seh- und Gleichgewichtsproblemen. Ihm sei dazu geraten worden, während seiner Genesungsphase nicht aufzutreten und er mache eine spezielle Physiotherapie. Entsprechend wurden alle anstehenden Konzerte, die bis in den kommenden Juli hinein stattfinden sollten, abgesagt.

Im letzten Juli sprach Joel im "Club Random"-Podcast von Komiker und Moderator Bill Maher (70) über den Normaldruckhydrozephalus, auch als Altershirndruck bekannt. Maher fragte: "Haben wir das Problem behoben?" Joel erklärte: "Nicht behoben. Es wird noch daran gearbeitet." Genaue Details verriet der Musiker nicht, er gab allerdings Entwarnung. Darauf angesprochen, dass er gut aussehe und sich wie immer anhöre, sagte der Sänger: "Ich fühle mich gut. Mein Gleichgewicht ist beschissen. Es ist, wie auf einem Boot zu sein. [...] Sie nennen das, was ich habe, eine Hirnstörung. Das klingt also viel schlimmer als das, was ich fühle."

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