Er macht sich über eigene Todesmeldung lustig
Michael J. Fox (64) macht sich über eine falsche Todesmeldung lustig. Die Besorgnis um den Schauspieler nahm zu, nachdem CNN irrtümlich einen Artikel und ein Video mit dem Titel "In Erinnerung an das Leben des Schauspielers Michael J. Fox" veröffentlicht hatte. Der Beitrag wurde kurz darauf wieder entfernt.
Der Schauspieler selbst reagierte mit Humor auf den Vorfall. Auf Threads wandte sich der 64-Jährige an seine Follower und fragte: "Wie würdet ihr reagieren, wenn ihr den Fernseher einschaltet und seht, dass CNN über euren Tod berichtet?" Fox witzelte, ob er zu einem anderen Nachrichtensender umschalten, seine Frau anrufen oder sich sogar kochendes Wasser über den Schoß gießen sollte, um zu sehen, ob es wehtut. Schließlich nahm er die Situation mit Selbstironie: Er könne sich auch einfach entspannen, "da die Nachrichten mich so ziemlich jedes Jahr für tot erklären".
Seltener Auftritt von Fox
Der Vertreter des beliebten Schauspielers teilte gegenüber "TMZ" mit: "Michael geht es hervorragend. Er war gestern beim PaleyFest. Er stand auf der Bühne und gab Interviews. CNN teilte uns mit, dass sie den Artikel und das Video irrtümlicherweise veröffentlicht hätten. Sie entschuldigten sich öffentlich bei Fox und seiner Familie."
Der Auftritt von Fox beim PaleyFest LA sorgte für Aufsehen, da sich der an Parkinson erkrankte Schauspieler nur noch selten in der Öffentlichkeit zeigt. Anlass war die Abschlussparty zur dritten Staffel der Comedyserie "Shrinking", die im Dolby Theatre in Los Angeles stattfand. Im Rahmen des Events wurde eine exklusive Vorführung gezeigt, gefolgt von einem Gespräch mit Showrunner und Mitschöpfer Bill Lawrence (57) sowie Co-Schöpfer und Hauptdarsteller Jason Segel (46). Die gesamte Besetzung nahm an der Veranstaltung teil. In der dritten Staffel trat Fox als Gaststar auf.
Feierte mit "Shrinking" sein Comeback
Michael J. Fox erhielt 1990 im Alter von 29 Jahren die Diagnose Parkinson, machte seine Erkrankung jedoch erst 1998 öffentlich. Seitdem engagiert er sich intensiv für die Erforschung der Krankheit und gründete im Jahr 2000 die "Michael J. Fox Foundation for Parkinson's Research".
Die Stiftung hat seither Forschungsprojekte mit mehr als zwei Milliarden US-Dollar unterstützt und gilt heute als eine der führenden Organisationen auf diesem Gebiet. Im Jahr 2000 zog sich Fox aus der Schauspielerei zurück, gab aber dieses Jahr mit "Shrinking" sein Comeback.
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