Patrick J. Adams erinnert sich an seine frühere Kollegin Meghan - ihr Augenrollen war am "Suits"-Set eine verlässliche Konstante.

Patrick J. Adams (44) hat ein Talent dafür, Dinge auf den Punkt zu bringen - manchmal so treffsicher, dass selbst seine ehemalige Kollegin Meghan Markle (44), heute Herzogin von Sussex, wohl innerlich die Augen verdreht hätte. Genau das tat sie nämlich offenbar regelmäßig, als die beiden noch gemeinsam vor der Kamera standen.

Im Podcast "Not Skinny But Not Fat" mit Moderatorin Amanda Hirsch sprach Adams offen über seine Zeit am Set der Anwaltsserie "Suits", in der er von 2011 bis 2019 den Charakter Mike Ross spielte - Meghans Serienpartner und späteren Ehemann ihrer Figur Rachel Zane. Seine Erinnerungen an die Zusammenarbeit? Herzlich, aber er gibt auch zu: "Ich habe viele Augenrollen geerntet. Das war eine Konstante bei Meghan - dieses Augenrollen, als wollte sie sagen: 'Oh Gott, was machst du da schon wieder?'"

Augenrollen auch für seine Insta-Bio?

Anlass für das Geständnis war Hirschs Frage nach Adams' Instagram-Profiltext, der lautet: "Der andere Typ aus dieser Serie, die du gerade auf dieser App schaust, weil dieses Mädchen diesen Prinzen geheiratet hat." Ein augenzwinkernder Verweis auf Meghans Ehe mit Prinz Harry (41) - und genau "der Typ von Kommentar", bei dem Meghan die Augen rollen würde. "Ich muss das wohl ändern", räumte er scherzhaft ein.

Podcast-Gastgeberin Hirsch berichtete ihrerseits von einer persönlicheren Begegnung mit der Herzogin: Nach einem Instagram-Post über die Sendung "With Love, Meghan" - samt dem damals veröffentlichten Trailer - habe sie eine handgeschriebene Notiz von Meghan erhalten. Hirsch hatte Sorgen gehabt, der Trailer könnte eine Welle der Kritik auslösen. Meghans Reaktion: ruhig, dankbar, selbstbewusst. Sie habe ihr sinngemäß geschrieben, sie solle sich keine Sorgen machen - es werde schon gut gehen.

Handgeschriebene Notizen statt Pakete

Adams zeigte sich beeindruckt: "Was sie durchgemacht hat, ist unfassbar." Auch er selbst habe im Laufe der Jahre handgeschriebene Nachrichten von Meghan erhalten. "Ihre Handschrift ist wie ein Kunstwerk. Wirklich, sie ist schlicht atemberaubend", so der Schauspieler. Anders als Hirsch bekam Adams jedoch kein Paket mit Meghans "As Ever"-Produkten - einem Sortiment, das die Herzogin zuletzt auf den Markt gebracht hat und das unter anderem Aufstriche und Blütenstreusel umfasst. Seine Erklärung dafür fiel selbstironisch aus: "Ich glaube, ich habe nicht genug Follower."

Dass der Kontakt zu seiner früheren Kollegin seit dem Ende von "Suits" nahezu auf null gesunken ist, hatte Adams bereits zuvor öffentlich gemacht. Dem "Hollywood Reporter" sagte er im Jahr 2024, nach der wiederaufflammenden Popularität der Serie auf Netflix: "Null. Kein Kontakt." Sein Kollege Gabriel Macht (54), der in "Suits" den charismatischen Harvey Specter verkörperte, bestätigte das: Er habe lediglich Meghans öffentliche Unterstützung des Comebacks wahrgenommen - direkten Austausch gebe es nicht.

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