Wer kümmert sich jetzt um Britney Spears?
In den vergangenen Tagen sah man Bilder, die Fans von Britney Spears nur allzu gut kennen: Polizeilichter in der Nacht, Schlagzeilen am Morgen und eine Pop-Ikone, die erneut im Zentrum eines Dramas steht. Die Sängerin wurde in Ventura County, Kalifornien, in der Nacht des 4. März verhaftet. Die Polizei sagte, ihr schwarzer BMW 430i sei zuvor „mit hoher Geschwindigkeit gefahren“ und habe die Spur nicht halten können. Spears zeigte bei der polizeilichen Kontrolle Anzeichen von Beeinträchtigung und musste sich einer Reihe von Tests vor Ort unterziehen.
Die Konsequenz? Sie wurde mit dem Verdacht, „unter dem Einfluss einer Kombination von Drogen und Alkohol“ gefahren zu sein, festgenommen, berichtete das „People-Magazin“. Am frühen Morgen des Folgetages kam sie jedoch wieder auf freien Fuß. Die Untersuchung des Falls wird aber fortgesetzt.
Kaum zu Hause angekommen, soll sich ihre Mutter Lynne bei ihr gemeldet haben. Laut einer Quelle aus der Familie nahm sie sofort das Telefon, um ihre Tochter zu unterstützen. Als Lynne erfuhr, dass Britney wieder freigelassen wurde, bot sie an, ihr zu helfen, und fragte, was sie benötige. Es war ein „sehr positives“ und „hoffnungsvolles Gespräch“, schreibt das Promi-Portal „TMZ“.
Quellen aus dem familiären Umfeld sagen auch, dass Lynne ihre Tochter immer noch sehr liebe und in den vergangenen Tagen viel für Britney gebetet habe. Mutter und Tochter sollen derzeit ein gutes Verhältnis haben und planen, sich bald wiederzusehen, berichten Insider. Ihre Beziehung habe sich merklich entspannt, seit ihrem ersten persönlichen Wiedersehen nach vielen Jahren im Mai 2023 in Los Angeles. Die beiden telefonierten regelmäßig, auch wenn sie sich in letzter Zeit nicht persönlich getroffen hätten. Lynne habe auch angeboten, Britney zu besuchen.
Britney Spears und ihre Mutter sollen sich wieder annähern
Die Beziehung zwischen Mutter und Tochter war lange Zeit von Wut und Misstrauen geprägt. In der Kontroverse um die Vormundschaft erhob Britney schwere Vorwürfe: „Mein Vater hat die Vormundschaft vielleicht vor 13 Jahren begonnen … aber was die Leute nicht wissen, ist, dass meine Mutter ihm die Idee gegeben hat! Ich werde diese Jahre nie zurückbekommen. Sie hat heimlich mein Leben ruiniert“, zitiert „TMZ“ die Sängerin.
Nach ihrer Freilassung hat die Grammy-Gewinnerin auch mit ihren Söhnen Sean Preston und Jayden James gesprochen. Ein persönliches Treffen mit Familienmitgliedern hat jedoch noch nicht stattgefunden, heißt es.
Freunde der Sängerin sagen, Britney sei nach der Festnahme sehr emotional und ziemlich angeschlagen gewesen. „Sie war unglaublich emotional, die letzten Monate waren sehr schwierig. Sie fühlte sich beschämt und verlegen und es tut ihr sehr leid“, sagte eine Quelle dem „Mirror“.
Auch ihr Ex-Mann Sam Ashgari äußerte sich zu den Geschehnissen: „Ich verstehe, wenn Menschen Fehler machen.“ Er fügte hinzu: „Ich denke, jeder verdient Privatsphäre. Und ich hoffe, die Presse hat aus der Vergangenheit gelernt und gibt ihr die Privatsphäre, die sie braucht“, so „People-Magazin“.
Aus dem Umfeld von Britney Spears heißt es, dass sie Freunde vermisse: „Sie lebt ein sehr einsames Leben, und das hilft ihr emotional nicht. Sie sehnt sich nach Verbindungen“, gibt das „People-Magazin“ eine Vertraute wieder. „Menschen kommen und gehen in ihrem Leben, und es ist wirklich schwer für sie, Freundschaften aufrechtzuerhalten.“
- Britney Spears
- Verhaftung
- Mutter
- Polizei
- Ventura
- Kalifornien
- Drogen
Haftungsausschluss: Das Urheberrecht dieses Artikels liegt bei seinem ursprünglichen Autor. Der Zweck dieses Artikels besteht in der erneuten Veröffentlichung zu ausschließlich Informationszwecken und stellt keine Anlageberatung dar. Sollten dennoch Verstöße vorliegen, nehmen Sie bitte umgehend Kontakt mit uns auf. Korrektur Oder wir werden Maßnahmen zur Löschung ergreifen. Danke