Sarah Ferguson hat sich nach den Epstein-Enthüllungen aus der Öffentlichkeit zurückgezogen. Nun soll sie in New York aufgetaucht sein und bei Bekannten unterkommen.

Sarah Ferguson, ehemalige Herzogin und Ex-Frau des einstigen Prinzen Andrew, ist tief gefallen, seitdem ihre Verbindungen zu Jeffrey Epstein bekannt geworden sind. Nach der Festnahme von Andrew an dessen 60. Geburtstag scheint es besonders schlecht um die 66-Jährige zu stehen. Wie das US-Portal „Page Six“ berichtet, soll „Fergie“ nach dem Verlust des königlichen Wohnsitzes praktisch obdachlos sein und bei Freunden campieren. Eine der Personen, die ihr Unterschlupf gewährt, soll Insidern zufolge Priscilla Presley sein. 

Diese Prominenten tauchen in den Epstein-Akten auf

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Bill Clinton Er ist wohl die Person, die am häufigsten auf den Bildern der bislang veröffentlichten Akten zu sehen ist: Ex-Präsident Bill Clinton (l.). Noch ist unklar, welche Beziehung er zu Epstein hatte. Sein Sprecher betonte, Clinton habe nichts von den kriminellen Machenschaften Epsteins gewusst und sei bereits auf Abstand gegangen noch bevor diese bekannt wurden © Department Of Justice / ZUMA Press / Imago Images
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Dem Bericht zufolge besuchte die Ex-Frau von Andrew früher regelmäßig Freunde in New York. Diese gewährten ihr damals gerne ein Gästebett, heute sieht die Lage anders aus. „Alle sagen ihr, dass jetzt kein guter Zeitpunkt ist“, zitiert „Page Six“ einen Insider. „Viele Leute mögen sie wirklich sehr, aber mit jemandem aus Epsteins Umfeld in Verbindung gebracht zu werden, ist im Moment einfach nicht klug.“ Das soll auch für ihre Tochter Eugenie gelten. 

Sarah Ferguson sucht Unterschlupf

Nachdem Andrew alle seine Titel verloren hatte, seien die beiden Töchter von ihm und „Fergie“ die Einzigen, „die wirklich königlicher Abstammung sind“, so der Insider. „Es ist wichtiger denn je, sie so weit wie möglich von dem Skandal fernzuhalten.“ Demnach sei die Witwe von Elvis Presley eine der wenigen Freunde, die sich noch mit Fergie abgibt. Alle anderen Bekannten halten die jüngsten Enthüllungen aus den Epstein-Files für zu brisant, um der ehemaligen Herzogin Unterschlupf zu gewähren. 

Wie aus den zahlreichen Epstein-Dokumenten hervorgeht, pflegten Sarah Ferguson und der verstorbene Sexualstraftäter eine enge Beziehung. Demnach soll Epstein „Fergie“ mehrmals finanziell unterstützt haben. In einer Mail an den Straftäter nennt die ehemalige Herzogin ihn „den Bruder, den sie nie hatte“. In einer anderen Nachricht schrieb sie, dass sie keine Worte finde, um ihre Liebe und Dankbarkeit für die Großzügigkeit und Freundlichkeit von Epstein auszudrücken. Dem fügte sie hinzu: „Ich stehe zu deinen Diensten. Heirate mich einfach.“

Nach Veröffentlichung der neuen Akten tauchte „Fergie“ unter. Zuletzt wurde sie im Dezember bei der Taufe ihrer Enkelin gesehen. Dann soll sie in ein irisches Luxusressort geflüchtet sein und nun – mehr oder weniger erfolgreich – nach New York.

Quellen: „Page Six“

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