Er spricht erstmals über Tod von Liam Payne
Wenige Tage vor der Veröffentlichung seines neuen Albums "Kiss All the Time. Disco, Occasionally." hat Harry Styles (32) in einem emotionalen Gespräch tiefe Einblicke in seine Gefühlswelt gewährt. Der Sänger sprach auch erstmals öffentlich über den Tod seines ehemaligen One-Direction-Bandkollegen Liam Payne (1993-2024) und wie der schmerzliche Verlust seine eigene Sicht auf das Leben verändert hat.
Im Interview mit Zane Lowe gestand Styles, dass er mit der öffentlichen Wahrnehmung seiner Trauer zu kämpfen hatte. Er empfand es als befremdlich, dass Außenstehende oft das Gefühl vermitteln, einen Teil des persönlichen Schmerzes zu "besitzen". Styles erklärte, dass er sich zeitweise unter Druck gesetzt fühlte, seine Trauer auf eine bestimmte Weise zu zeigen, da andere sonst an der Tiefe seiner Gefühle zweifeln könnten.
Der plötzliche Tod von Liam Payne im Oktober 2024 habe Styles besonders hart getroffen, da er in ihm viele Parallelen zu sich selbst sah. Er beschrieb Payne als einen Menschen mit einem gütigen Herzen, dessen größter Wunsch es war, großartig zu sein. Dieser Verlust löste bei Styles eine Phase der intensiven Selbstreflexion aus. "Es ist so schwer, einen Freund zu verlieren, der einem in so vielerlei Hinsicht so ähnlich ist", gestand der Sänger im Interview.
So veränderte der Verlust Styles' Sicht auf das Leben
Der Verlust führte Styles zu einer wichtigen Erkenntnis über seinen eigenen Weg. Er stellte sich die grundlegende Frage, wie er sein Leben künftig gestalten möchte. Für ihn ist nun klar, dass die beste Art, verstorbene Freunde zu ehren, darin besteht, das eigene Leben so erfüllt wie möglich zu führen. Er bezeichnete Payne als eine "ganz besondere Person" und betonte, wie tief die Trauer über diesen Verlust sitzt.
Bereits kurz nach Paynes Tod hatte Styles auf Instagram geschrieben, er sei "am Boden zerstört". Die gemeinsamen Jahre würde er für immer schätzen, so Styles. "Ich werde meinen liebevollen Freund für immer vermissen."
Harry Styles und Liam Payne waren ab 2010 neben Zayn Malik, Niall Horan und Louis Tomlinson Mitglieder der Boygroup One Direction. 2015 verließ Malik die Band, 2016 kündigten sie eine undefiniert lange Auszeit an. In einem gemeinsamen Statement nach Paynes Tod bezeichneten sie ihn als ihren "Bruder" und baten um Zeit, um die gemeinsamen Erinnerungen privat zu verarbeiten.
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