Große Unterstützung nach ihrer Fehlgeburt
Nach ihrer Fehlgeburt hat sich Christin Stark (36) auf Instagram zu Wort gemeldet, um sich für die Unterstützung und Anteilnahme zu bedanken. Die Ehefrau von Matthias Reim (68) teilte einen Clip, der sie im Auto zeigt. Darin dankte sie ihren Fans und Followern für die zahlreichen Kommentare, Mails und Briefe, die sie in den vergangenen Wochen erreicht haben.
Dass so viele Menschen ihre Geschichten mit ihr geteilt haben, bedeute ihr "unglaublich viel". Sie fügte hinzu: "Es gibt so viele starke Ladys da draußen, die jeden Tag ihre Rollen perfekt meistern" - Mutter, Ehefrau, "Managerin der unsichtbaren Dinge", alles werde selbstverständlich hingenommen, so Stark. "Wir stellen oft unsere eigenen Bedürfnisse hinten an."
"Hinfallen heißt nicht verlieren"
Die 36-Jährige sagte weiter: "Das ist etwas, das mir in den letzten Wochen aufgefallen ist: dass meine Fehlgeburt kein Scheitern oder kein Makel ist" und "Trauer scheinbar auch ein Luxus ist, den wir uns erlauben müssen". Sie habe erkannt, "dass mein Schicksalsschlag nicht um mich geht, sondern dass es um uns alle geht, um all die tollen Frauen da draußen, die jeden Tag einfach mal das Leben wuppen."
Am Ende bedankte sie sich noch einmal bei den Frauen, die sie auf Instagram kennengelernt habe und die jetzt ein Teil von ihr seien: "Das macht uns zusammen stark." Zu ihrem Video schrieb sie: "Hinfallen heißt nicht verlieren, sondern lernen, wie stark du wirklich bist. Und vergiss nie: Du bist nicht allein, wir wachsen gemeinsam."
Die Sängerin, die mit Reim die 2022 geborene Tochter Zoe hat, hatte am 19. Februar in einem emotionalen Instagram-Clip über ihre Fehlgeburt gesprochen. Ihre Schwangerschaft war zuvor nicht bekannt. Sie erklärte damals auch, warum sie diesen Schicksalsschlag mit der Öffentlichkeit teilt: "Ich glaube, der Grund dieses Video aufzunehmen, ist einfach, weil ich der Meinung bin, dass ich als Frau damit nicht alleine bin." Themen wie Kinderwunsch, ungeplante Schwangerschaft oder Fehlgeburt seien oft noch tabu. Doch genau das müsse man ansprechen.
SpotOnNews- Christin Stark
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