Apple Martin wehrt sich gegen hartnäckige Gerüchte: An den Mobbing-Vorwürfen sei nichts dran, so die Tochter von Gwyneth Paltrow

Apple Martin (21) hat genug: Nachdem in den sozialen Medien seit Langem hartnäckige Gerüchte kursierten, sie sei wegen Mobbing von ihrer Schule bzw. Universität verwiesen worden, meldete sich die Tochter von Schauspielstar Gwyneth Paltrow (53) und Coldplay-Frontmann Chris Martin (48) nun persönlich zu Wort.

In einer Instagram-Story stellte die Studentin klar, dass an den Spekulationen absolut nichts dran sei. Apple Martin teilte einen Screenshot eines Kommentars, den sie zuvor verfasst hatte, und fügte hinzu: "Nur eine kleine Nachricht von mir selbst." In dem Text hieß es: "Ich wollte eigentlich nicht darauf reagieren, aber dieses Narrativ ist völlig falsch und gerät völlig außer Kontrolle. Ich wurde noch nie von einer Schule verwiesen, erst recht nicht wegen 'Mobbing'."

Die Promi-Tochter betonte, dass sie mit Kritik an ihrer Person umgehen könne: "Ich verstehe vollkommen, dass Leute mich nicht mögen, und das ist okay! Das Internet ist ein Ort, an dem Menschen ihre Meinung teilen können. Aber dieses Gerücht ist schlichtweg unwahr." Sie sei nicht dieser Typ Mensch, und jeder, der ihr nahestehe, wisse das.

Ursprung der "Mean Girl"-Vorwürfe

Die negativen Schlagzeilen begannen bereits im Dezember 2024 nach dem luxuriösen Le Bal des Débutantes in Paris. Damals gingen Videos viral, in denen Apple Martin angeblich versuchte, das Fotoshooting einer anderen Debütantin zu stören. Zudem wurde sie gefilmt, wie sie beim Betreten des Saals scheinbar die Augen verdrehte.

Aliénor Loppin de Montmort, die junge Frau aus dem besagten Video, nahm Apple gegenüber dem "People"-Magazin in Schutz: "Apple ist wirklich das netteste Mädchen überhaupt! Sie verdient nichts von dem, was sie gerade abbekommt." Quellen aus dem Umfeld von Gwyneth Paltrow betonten zudem gegenüber der "Daily Mail", dass Apple ein "Girls Girl" sei und niemals absichtlich jemandem das Rampenlicht stehlen würde.

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