Bei den Haute-Couture-Schauen drehen manche Designer richtig auf und entwerfen handgefertigte Roben. Viele sind unbezahlbar – und doch unterhaltsam. Ein modischer Rückblick.

Die Haute Couture gilt in der Modewelt als Königsklasse. Jedes gefertigte Kleid ist ein Unikat und handgemacht. In diesem Jahr wagten sich gleich zwei neue Gesichter auf das exklusive Parkett: Chanels Kreativchef Matthieu Blazy, ebenso Jonathan Anderson von Dior.

Beide hatten bislang noch keine Couture-Erfahrung und legten dennoch zwei besondere Debüts hin: Bei Chanel sah man edle Roben – mal transparent, mal verrückt und stachelig –, die nicht nur blutjunge Models vorführten, sondern auch ältere Frauen. Ein besonderes Casting in Zeiten, in denen Diversität nur noch eine untergeordnete Rolle spielt. Auch die ersten Couture-Schritte von Jonathan Anderson wurden gefeiert. Für seine Kleider ließ er sich von Blumen inspirieren, ähnlich wie es einst Firmengründer Christian Dior tat.

Haute Couture lassen sich viele Stars nicht entgehen

Wie in jeder Saison lockten die Couture-Schauen wieder viel Prominenz nach Paris. Demi Moore saß bei Schiaparelli in der ersten Reihe, Kate Hudson bei Armani Privé und Rihanna bei Dior. Ihr Mann A$AP Rocky war nicht dabei, er ist das Markengesicht von Chanel und war dort zu Gast. Eine Couture-Show lässt sich eben kaum ein Star entgehen.

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