Die Haute-Couture-Schauen locken Stars wie Rihanna, Demi Moore und Teyana Taylor nach Paris, die sich dort in extravaganten Roben zeigen. Nur einer fiel aus dem Rahmen.

Finden die Haute-Couture-Schauen statt, ist Ausnahmezustand in Paris. Selten ist die Stardichte höher als in diesen Tagen. Demi Moore und Teyana Taylor erschienen bei Schiaparelli. Hier zeigte Designer Daniel Roseberry handgefertigte Roben, die an fantastische Tierwesen erinnerten: mit Federn, opulenten Formen und knalligen Farben. Für Aufsehen sorgten auch die Schmuckstücke, die er entworfen hatte, waren sie doch von jenen Stücken inspiriert, die kürzlich aus dem Louvre gestohlen wurden. Hochkarätig – und doch nicht echt. 

Manche Stars wie Lauren Sánchez-Bezos zogen von der Schiaparelli-Show direkt weiter zu Jonathan Andersons erster Couture-Show für Dior. Der irische Designer gilt als Ausnahmetalent und verantwortet erst seit 2025 die Mode des Hauses. Sein Couture-Debüt ließen sich auch Jennifer Lawrence und Anya Taylor-Joy nicht entgehen. Sogar Rihanna kam zur Show, wenn auch mit über einer Stunde Verspätung.

Haute Couture mit ungewöhnlichen Gästen

Einen besonderen Auftritt legte jedoch John Galliano hin: 15 Jahre nach seinen antisemitischen Äußerungen und dem Rausschmiss beim Pariser Modehaus Dior tauchte er genau dort wieder auf. Der britische Designer soll eine wichtige Stütze für Jonathan Andersons Debüt gewesen sein und saß deshalb in der ersten Reihe. In der Branche heißt es, er sei einer der bedeutendesten Designer für Dior gewesen.

cat
  • Haute Couture
  • Stars
  • Paris
  • Rihanna
  • Demi Moore
  • Christian Dior S.A.
  • Daniel Roseberry

Haftungsausschluss: Das Urheberrecht dieses Artikels liegt bei seinem ursprünglichen Autor. Der Zweck dieses Artikels besteht in der erneuten Veröffentlichung zu ausschließlich Informationszwecken und stellt keine Anlageberatung dar. Sollten dennoch Verstöße vorliegen, nehmen Sie bitte umgehend Kontakt mit uns auf. Korrektur Oder wir werden Maßnahmen zur Löschung ergreifen. Danke