Brooklyn Beckham rechnet öffentlich mit seinen Eltern ab. Nun meldet sich ausgerechnet Rebecca Loos zu Wort - und zeigt sich solidarisch.

Nachdem Brooklyn Beckham (26) in einem schockierenden Statement auf Instagram mit seinen Eltern David (50) und Victoria (51) abgerechnet hat, meldet sich nun eine Frau zu Wort, die bereits vor zwei Jahrzehnten für ein Beben im Hause Beckham sorgte: Rebecca Loos (48).

Die ehemalige persönliche Assistentin von David Beckham, die 2004 mit Behauptungen über eine Affäre mit dem damaligen Fußballstar weltweite Schlagzeilen machte, verfolgt die Geschehnisse offenbar sehr genau. Auf Instagram reagiert die heutige Yoga-Lehrerin auf Kommentare ihrer Instagram-Follower, die Brooklyns "faszinierendes Geständnis" ansprachen.

"Wahrheit kommt immer ans Licht"

Der älteste Sohn des Paares hatte am Montagabend schwere Vorwürfe gegen seine Eltern erhoben. Sie würden demnach versuchen, die Presse zu manipulieren und gezielt seine Ehe mit Nicola Peltz (31) zu zerstören. Loos' Reaktion fiel kurz, aber deutlich aus: "Die Wahrheit kommt immer ans Licht."

In einem weiteren Kommentar zeigt sie sich solidarisch mit Brooklyn: "Ich bin so froh, dass er endlich für sich einsteht und öffentlich spricht!!! Seine arme Ehefrau hat mir so leid getan, da ich nur zu gut weiß, wie sie [David und Victoria] sein können!"

Rebecca Loos hatte 2004 in einem Interview behauptet, eine Affäre mit David Beckham während seiner Zeit bei Real Madrid gehabt zu haben. Damals beschrieb sie eine "tiefe Verbindung" und behauptete, David habe ihr das Gefühl gegeben, "besonders" zu sein. David Beckham bestreitet die Affäre bis heute.

David Beckham schweigt bei Auftritt in Davos

David und Victoria Beckham haben sich zu den Vorwürfen ihres Sohnes bisher noch nicht zur Wort gemeldet. Beim Weltwirtschaftsforum in Davos auf den Eklat angesprochen, hüllte sich David Beckham am Dienstag in Schweigen.

Bei einem Auftritt in der Finanztalkshow "Squawk Box" sprach der ehemalige Fußballstar über die Gefahr, Kinder den sozialen Medien auszusetzen. "Was Kinder heutzutage sehen können, kann gefährlich sein. Aber ich habe persönlich, insbesondere bei meinen eigenen Kindern, die Erfahrung gemacht, dass man es für die richtigen Zwecke nutzen sollte."

Zudem sagte er, ohne seinen Sohn direkt anzusprechen: "Ich habe versucht, dasselbe mit meinen Kindern zu tun, sie zu erziehen. Sie machen Fehler, aber Kinder dürfen Fehler machen. So lernen sie. Das versuche ich meinen Kindern beizubringen: Manchmal muss man sie auch Fehler machen lassen."

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