Als ihre Kinder ans College gingen, litt Gwyneth Paltrow am Empty-Nest-Syndrom. Ihr neuer Film mit Timothée Chalamet rettete sie.

Als nach Tochter Apple (21) auch Sohn Moses (19) ausgezogen war, litt Gwyneth Paltrow (53) an einer Art Empty-Nest-Syndrom. Dies verriet sie laut "People" in einem öffentlichen Gespräch mit Kollegin Demi Moore (63). "Dann gingen meine Kinder aufs College, und ich hatte diese große Leere in meinem Leben, was meine Ziele und Orientierung anging", sagte sie wörtlich.

Aus dieser Leere befreite sie Josh Safdie (41), der Regisseur ihres neuen Films "Marty Supreme". "Dann hat mich dieser Typ, Josh Safdie, angerufen", erzählte sie Demi Moore. Er bot Gwyneth Paltrow eine Rolle in der Komödie mit Timothée Chalamet (30) an. Zum ersten Mal seit "Avengers: Endgame" von 2019 kehrte sie vor die Filmkamera zurück.

"Ich war in geradezu peinlicher Weise nicht auf dem Laufenden"

"Ich war in geradezu peinlicher Weise nicht auf dem Laufenden", gestand Gwyneth Paltrow. Sie hatte in der Zeit, in der sie sich im Filmgeschäft rar gemacht hatte, nicht einmal einen Film mit Timothée Chalamet gesehen, beichtete sie.

Nachdem sie zu Beginn ihrer Karriere jedes Jahr mehrere Schauspieljobs angenommen hatte, zog Gwyneth Paltrow nach der Geburt ihrer Tochter Apple die Reißleine. "Ich habe drei Jahre lang komplett aufgehört und danach immer wieder manchmal reingeschnuppert".

Apple und Moses stammen aus Gwyneth Paltrows Ehe mit Chris Martin (48). Mit dem Sänger von Coldplay war die Schauspielerin zwischen 2003 und 2016 verheiratet.

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