Carsten Maschmeyer spricht über Eheritual mit Veronica Ferres
Wie blicken Carsten Maschmeyer (66) und Veronica Ferres (60) auf 2025 zurück? Der Unternehmer und die Schauspielerin sind bereits seit über zehn Jahren verheiratet und pflegen nicht nur zum Jahreswechsel ein besonderes Ritual, das sie "Beziehungswartung" nennen. Was es damit auf sich hat, verrät Carsten Maschmeyer im Interview mit spotonnews.
Was war Ihr ganz persönliches Highlight in vergangenen Jahr?
Eindeutig die Momente mit meiner Familie. Ich freue mich jedes Mal, wenn wir es schaffen, als weit verstreute Patchwork-Familie an einem Ort zu sein. Da bin ich einfach nur der Ehemann und wie meine Söhne mich nennen: der Opapa. Das ist eine enorme Abwechslung zu meinen vielen Geschäftsreisen, die ich in diesem Jahr hatte. Auf der Tech Week in San Francisco wurde sichtbar, mit welcher Wucht Künstliche Intelligenz gerade die Welt verändert. Das war beeindruckend. Und vor wenigen Wochen habe ich als Speaker an der Universität Harvard Studenten erklärt, wie wichtig es ist, nach Krisen wieder aufzustehen und weiterzumachen. Ein wenig mehr Optimismus würde uns in Deutschland auch guttun.
Wie blicken Sie und Veronica als Paar auf das gemeinsame Jahr zurück: Gab es bei Ihnen beiden eine Art gemeinsamer Rückblick?
Wir haben seit Jahren ein Ritual, das wir "Beziehungswartung" nennen. Einmal pro Woche haben wir eine Date Night, ohne Handys, ohne Ablenkung, bei der wir uns gegenseitig drei Fragen stellen: Womit habe ich dich positiv überrascht? Womit habe ich dich enttäuscht? Was wünschst du dir, dass ich verändere? Zum Jahresende weiten wir dieses Prinzip aus und schauen gemeinsam auf die letzten zwölf Monate: Was hat uns als Paar getragen, wo müssen wir aufpassen? Diese Offenheit ist manchmal der Grund, warum unsere Beziehung stabil ist.
Was wünschen Sie sich als Paar für 2026 – für Ihre Beziehung, aber auch für die Familie?
Für uns als Paar wünschen wir uns vor allem Gesundheit und genügend gemeinsame Zeit, gerade weil wir beide beruflich oft getrennt viel unterwegs sind. Und ganz grundsätzlich familiäre Harmonie und Frieden, im Kleinen wie im Großen.
Setzen Sie sich zum Jahreswechsel konkrete Ziele oder Vorsätze?
Ich bin kein Freund von Vorsätzen, die nach drei Wochen wieder verschwinden. Aber ich nutze den Jahreswechsel, um Schwerpunkte zu definieren. Für das kommende Jahr heißt das für mich, weiter in junge Menschen zu investieren, die unser Leben gesünder, digitaler, nachhaltiger und besser machen. Und ich möchte mir genug Auszeiten nehmen und viel Zeit mit meiner Familie und Freunden verbringen.
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