Anthony Joshua wurde in einen schweren Autounfall verwickelt, bei dem zwei seiner engsten Vertrauten und Freunde starben. Nun finden in England die Beerdigungen statt.

Boxstar Anthony Joshua trauert um zwei enge Vertraute. Der ehemalige Schwergewichts-Boxweltmeister saß mit seinem Athletik-Trainer Sina Ghami und Kevin "Latif" Ayodele am 29. Dezember 2025 in einem Auto auf der Hauptstraße zwischen Lagos und Ibadan im Bundesstaat Ogun in Nigeria.

Auf der Schnellstraße passierte dann ein schrecklicher Unfall. Mit überhöhter Geschwindigkeit soll der Fahrer das Auto in einen parkenden Lastwagen gefahren haben. Als weiterer Grund für den Unfall wird ein Überholmanöver angegeben, bei dem wohl ein Reifen geplatzt sein soll, so dass der Fahrer die Kontrolle über den Wagen verlor. Dieser soll zum Zeitpunkt des Unfalls jedoch keinen gültigen Führerschein gehabt haben.

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Die rechte Seite des Autos raste in den geparkten Schwertransport, auf den beiden Plätzen saßen Ghami und Ayodele, die den Aufprall nicht überlebten. Joshua und der Fahrer, beide auf der linken Seite des Autos, kamen mit leichten Verletzungen davon, heißt es. Medienberichten zufolge soll erst Joshua auf dem Beifahrersitz gesessen und vor dem Start dann doch auf die Rückbank gewechselt haben. 

Anthony Joshua ist zurück in England

Anthony Joshua konnte nach wenigen Tagen aus dem Krankenhaus entlassen werden. An seiner Seite seine Mutter, die sofort nach dem Unfall zu ihrem Sohn geflogen ist. Nach der Entlassung soll Joshua einen Bestatter in Nigeria aufgesucht haben, um seinen beiden verstorbenen Freunden die letzte Ehre zu erweisen und Abschied zu nehmen. Nun soll er in seine Heimat England zurückgekehrt sein. 

Am Sonntag sollen seine beiden verstorbenen Freunde in Großbritannien in der London Central Mosque verabschiedet werden, so schreibt es die "Daily Mail". Die Central Mosque liegt am Regents Park in London und zählt zu den bedeutendsten Moscheen Großbritanniens.

Der Schwergewichtsboxer Joshua soll am Freitagabend auf dem Flughafen London Stansted gelandet sein und setzt seine Genesung Zuhause fort. Bisher ist unklar, ob er an der Beerdigung teilnehmen wird, das Timing der Rückreise aus Nigeria legt dies jedoch nahe. 

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