Mercedes‑Benz ruft mehrere Baureihen aus den Produktionsjahren 2017 bis 2019 zurück. Der Grund ist laut Kraftfahrt‑Bundesamt (KBA) ein erhöhter Verschleiß des Kreuzgelenks der Gelenkwelle, der im ungünstigsten Fall zu einem plötzlichen Vortriebsverlust führen kann.

Das KBA überwacht die Maßnahme, die sich derzeit noch in Untersuchung befindet. Bekannte Sach‑ oder Personenschäden im Zusammenhang mit dem Mangel sind bislang laut KBA nicht gemeldet worden.

Der Rückruf betrifft eine Vielzahl von Modellreihen mit unterschiedlichen Benzin‑ und Dieselmotoren, unter anderem:

Eckdaten zum Rückruf

Maßnahmen

In den Werkstätten wird die Gelenkwelle überprüft. Sollte ein erhöhter Verschleiß festgestellt werden, erfolgt ein Austausch der betroffenen Bauteile. Betroffene Fahrzeughalter können sich direkt an Mercedes‑Benz oder eine Vertragswerkstatt wenden. Für Rückfragen sollte der Hersteller‑Rückrufcode 4190026 bereitgehalten werden.

Service‑Hotline Mercedes‑Benz: 0800 12 777 777

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