Der AUTOHAUS Servicegipfel powered by Würth hat zum wiederholten Mal die Aftersales-Verantwortlichen der Automobilindustrie in Hohenlohe zusammengebracht. Die Veranstaltung findet seit 15 Jahren zweimal jährlich im Wald- und Schlosshotel Friedrichsruhe statt und gilt als fester Branchentreffpunkt für Service- und Werkstattthemen. AUTOHAUS und Würth laden Hersteller und Importeure gezielt zum fachlichen Austausch über aktuelle Entwicklungen im Aftersales ein. 

Inhaltlich standen am Donnerstag praxisnahe Fragestellungen im Fokus – von der Zukunft markengebundener Servicestandorte über neue Betreuungskonzepte bis hin zu Datenmanagement, KI-Einsatz und Herausforderungen bei der Reparatur von Hochvolt-Batterien. 

Ein Kernthema aus dem Hause Würth war dabei die digitale Integration sogenannter C-Teile-Prozesse direkt ins Dealer-Management-System (DMS). Das Unternehmen zeigte auf, wie bekannte Serviceprozesse durch neue Schnittstellen konsequent ins DMS eingebunden werden können. 

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Ziel ist es, das DMS als zentrale, zertifizierte Prozessplattform zu stärken und bestehende Abläufe im Service nicht zu ersetzen, sondern systemisch zu integrieren. Bestellungen, Bestandsinformationen, Lieferscheine und Rechnungen werden digital ausgetauscht und medienbruchfrei verarbeitet – vom Kontaktpunkt über Außendienst oder Niederlassung bis hin zu SAP und Logistik. Damit soll die Integration die Produktivität im Autohaus steigern, da Prozesse durchgängig digital laufen, manuelle Eingriffe reduziert werden und Kontierung sowie Buchung automatisiert erfolgen. 

Begleitet wurden die Impulse von weiteren Kurzvorträgen und Diskussionen zur Fachkräftegewinnung, dem Reifen- und Rädergeschäft sowie KI-gestütztem Datenmanagement. Moderiert wurde der Servicegipfel von AUTOHAUS-Chefredakteur Ralph M. Meunzel gemeinsam mit Würth. Ein ausführlicher Bericht folgt in der nächsten Ausgabe von AUTOHAUS.

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