Mit dem DS 7 begann für die 2014 gegründete Premiummarke DS vor acht Jahren die eigentliche Eigenständigkeit. Das kompakte SUV entwickelte sich schnell zum wichtigsten Modell der Marke und steht heute für rund die Hälfte aller DS-Zulassungen. In Deutschland entfielen zuletzt sogar etwa zwei Drittel der Verkäufe auf den DS 7.


DS No.7 (2026)


Im Herbst kommt nun die Neuauflage zu den Händlern — und die trägt nicht nur einen neuen Auftritt, sondern auch einen neuen Namen: DS No.7. Das SUV wächst auf 4,66 Meter Länge und legt auch beim Radstand zu, der nun 2,79 Meter misst. Davon profitiert vor allem das Raumangebot im Innenraum.

Die sanft gezeichnete Dachlinie und der Heckspoiler orientieren sich an der Studie DS Aero Sport Lounge. Größere hintere Türen und mehr Fensterfläche im Fond sollen zusätzlich für ein luftigeres Raumgefühl sorgen. Das Kofferraumvolumen liegt je nach Version zwischen 500 und 560 Litern.

DS will weiter Premium sein

Im Innenraum setzt DS weiter auf den gewohnten Premium-Anspruch. Hochwertige Materialien, saubere Verarbeitung und ein eigenständiges Design prägen das Ambiente. Vor dem Fahrer liegen zwei Bildschirme mit 25,4 und 40,6 Zentimetern Diagonale. Dazu kommen das markentypische Lenkrad mit X-förmiger Speichenanordnung, die neue Lichtsignatur und der beleuchtete Kühlergrill, die dem SUV einen unverwechselbaren Auftritt geben sollen.

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Technisch fährt der DS No.7 künftig breit auf. Die Multi-Energy-Plattform ermöglicht sowohl vollelektrische Varianten als auch Hybridantriebe. An der Spitze steht der DS No.7 E-Tense AWD Long Range mit 257 kW / 350 PS) die im Boost-Modus kurzzeitig auf 276 kW / 375 PS steigen. Den Sprint auf Tempo 100 absolviert das Topmodell in 5,4 Sekunden, die maximale Reichweite gibt DS mit bis zu 679 Kilometern an.

Daneben gibt es eine elektrische Frontantriebsversion mit 180 kW / 245 PS, die per Boost auf 206 kW/280 PS kommt. Hier verspricht DS bis zu 740 Kilometer Reichweite. Die beiden stärkeren Elektroversionen nutzen einen 97-kWh-Akku, der an der Schnellladesäule in 27 Minuten von 20 auf 80 Prozent geladen werden kann. Die Einstiegsversion der Elektrobaureihe erhält einen 74-kWh-Akku und soll bis zu 543 Kilometer weit kommen.


DS 8 (Fahrbericht)


Zusätzlich bringt DS einen Hybrid auf den Markt. Er kombiniert einen 1,2-Liter-Dreizylinder mit einem 48-Volt-Elektromotor und kommt auf 145 PS Systemleistung. Der Verbrauch soll bei 5,3 Litern liegen, die Reichweite bei bis zu 1040 Kilometern. Später soll die Baureihe noch um eine weitere Mildhybrid-Version ergänzt werden.

Preise für DS No.7 noch nicht fix

Zum Marktstart stehen die Ausstattungslinien Aura, Pallas und Étoile bereit. Sie verfügen unter anderem über die DS Active Scan Suspension, bei der eine Kamera die Fahrbahn analysiert und die Dämpfer entsprechend anpasst. Die Preise für den neuen DS No.7 stehen noch nicht fest, das aktuelle Modell beginnt bei rund 48.000 Euro.

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