Kraftfahrzeughandwerk: BIV will politische Präsenz ausbauen
Der Bundesinnungsverband des Kraftfahrzeughandwerks (BIV) stellt seine politische Interessenvertretung neu auf. Künftig will sich der Verband organisatorisch eigenständig sowohl in Berlin als auch auf europäischer Ebene in Brüssel positionieren.
Bundesinnungsmeister Detlef Peter Grün begründet den Schritt mit der zunehmenden Bedeutung politischer Entscheidungen für das Kraftfahrzeughandwerk. Ziel sei es, Gesetzgebungsprozesse auf nationaler und europäischer Ebene frühzeitig zu begleiten und fachliche Expertise in politische und administrative Beratungen einzubringen, sagte er am Mittwoch.
Der Verband will politische Entwicklungen künftig früher erkennen und stärker begleiten. Gleichzeitig sollen Themen des Kraftfahrzeughandwerks aktiver in den politischen Diskurs eingebracht werden. Entsprechende Strukturen sollen zunächst in Berlin aufgebaut und anschließend auch in Brüssel etabliert werden. Mit dem Schritt will der Bundesinnungsverband des Kraftfahrzeughandwerks die Interessen des Handwerks innerhalb des Kfz-Gewerbes stärker vertreten und dessen Rolle im politischen Entscheidungsprozess ausbauen.
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